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Divi Theme 2020 – Vorteile und Funktionen

Divi Theme 2020 – Vorteile und Funktionen

Das Divi-Theme* ist laut Entwickler Elegant Themes das beliebteste und mächtigste WordPress-Theme weltweit. Der Entwickler gibt an, dass das Theme von rund 650.000 WordPress-Usern genutzt wird. Das Tolle an Divi: es eignet sich durch seine einfache Handhabung ebenso gut für Anfänger wie für Experten, die individuellen Code hinzufügen möchten. Wir haben Divi für euch getestet und zeigen euch, was hinter dem Premium-Theme von Elegant Themes steckt, welche Funktionen das WordPress-Theme mitbringt und ob es wirklich so gut ist, wie alle sagen.

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Divi von Elegant Themes ist mit rund 650.000 Installationen (laut Entwickler) eines der weltweit beliebtesten und meistgenutzten Themes überhaupt. Seine einfache Handhabung eignet sich ebenso für Anfänger wie für WordPress-Profis, die individuellen Code hinzufügen möchten.  Die absolute Gestaltungsfreiheit, die zum Beispiel auch die Nutzung verschiedener Theme-Designs auf einer Domain, unterschiedliche Menüs je URL und vieles mehr ermöglicht, macht Divi zum besten Theme 2020. Das Premium-Theme bringt darüber hinaus mehr als 40 Module mit (Kontaktformular, Call to Action-Sektion, Newsletter-Anmeldung, uvm.), so dass man auf teure Plugins verzichten kann.

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Funktionen Divi-Theme

Divi ist nicht nur ein WordPress Premium-Theme, sondern vielmehr eine Web Design Plattform. Deiner Kreativität sind keien Grenzen gesetzt. Anfänger können sehr einfach eine professionelle  Webseite bauen. WordPress-Profi und Webdesign-Agenturen können das Theme ganz einfach durch individuellen Code (HTML, CSS, Javascript, jQuery, etc.) erweitern und somit ganz einfach hoch individuelle Webseiten erschaffen.

Im Folgenden möchten wir dir einige Funktionen nennen, auf die wir später genauer eingehen werden.

 

Experten-Tipp: Um mehrere Layouts/Designs auf einer Webseite umzusetzen, nutzen wir mittlerweile hauptsächlich das erfolgreichste und kraftvollste WordPress-Theme: Divi von Elegant Themes*. Dieses ist zu 100% anpassbar und ermöglicht die Darstellung von komplett unterschiedlichen Designs, Menüs und Logos je URL. 

Visueller Editor

Das Divi-Theme* ist mit einem extrem leistungsstarken und umfangreichen visuellen Builder ausgestattet. Dieser ermöglicht es dir, sämtliche Änderungen jederzeit live zu sehen.

Effekte wie beispielsweise Schatten, Rahmen, etc. lassen sich ebenfalls per Klick hinzufügen. Vorinstallierte Teiler lassen deine Webseite im Handumdrehen professionell aussehen.

Bearbeite deine Webseite im Backend oder im Frontend und wähle dabei deine bevorzugte Ansicht (responsive oder Gitter-Ansicht).

Echtzeit-Änderungen

Bearbeite deine Webseite und sehe alle Änderungen direkt live im visuellen Builder.

Du sparst dir das Speichern und Vorschau anzeigen, da du stets alle Anpassungen schon während dem Bearbeiten mitverfolgen kannst.

Das beschleunigt nicht nur deine Arbeitsweise, sondern sorgt für tolle Ergebnisse.

Individuellen CSS-Code hinzufügen ??‍?

Du bist WordPress-Profi oder Webdesign-Experte und möchtest eigenen Code in dein Divi-Theme* einfügen? Das geht ganz einfach mit den eingebauten Code-Modulen.

Erweitere jede Stelle im Theme, alle Module, Texte, und vieles mehr mit deinem eigenen CSS-Code.

Möchtest du Skripte oder ähnliches auf der Webseite einbauen? Dann ist das Code-Modul für dich genau das richtige. Probier es aus, du wirst begeistert sein.

Responsives Design (Desktop, Tablet, Mobil)

Das Divi-Theme* ist mit einem extrem leistungsstarken und umfangreichen visuellen Builder ausgestattet.

Dieser ermöglicht es dir, sämtliche Änderungen jederzeit live zu sehen.

Effekte wie beispielsweise Schatten, Rahmen, etc. lassen sich ebenfalls per Klick hinzufügen.

Vorinstallierte Teiler lassen deine Webseite im Handumdrehen professionell aussehen.

Bearbeite deine Webseite im Backend oder im Frontend und wähle dabei deine bevorzugte Ansicht (responsive oder Gitter-Ansicht).

Design-Optionen

Mit dem Divi-Theme* lassen sich jede Art von Design ganz einfach auch für Anfänger umsetzen.

Hunderte Google-Schriftarten sind bereits vorinstalliert und lassen sich auswählen und anpassen.

Bearbeite darüber hinaus die Größe, Dicke, Farbe, Linienhöhe und vieles mehr deiner Schriften.

Lege Formate für Überschriften fest. Bearbeite mit Filtern deine Bilder direkt auf deiner Webseite und kreire atemberaubende Effekte. 

Animationen, Rahmen und Schatten

Nutze die zahlreichen Möglichkeiten zur Anpassung deiner Divi-Webseite und erstelle interaktive Animationen.

Füge außerdem verschiedene Arten von Schatten oder Rahmen hinzu. Erstelle abgerundete Ecken oder kreisförmige Bilder. Mit Divi ist alles möglich. 

Massenänderungen

In Divi sind Anpassungen kein Thema mehr. Du musst nicht mehr stundenlang alle Elemente einzeln anklicken und dann die Einstellungen ändern.

Wähle einfach alle Elemente aus, die du bearbeiten möchtest und mache deine Änderungen. Die clevere Massenänderungsfunktion spart dir wertvolle Zeit und Nerven. 

Lust auf ein neues Design deiner Webseite? Gestalte ganz einfach alles um. 

 

Layout-Bibliothek

Speichere deine Designs und erstellten Module in der Layout-Bibliothek und greife jederzeit von überall auf sie zu. 

Das Praktische:  erstelle ein Design ein Mal und nutze es immer wieder auf deiner oder auf einer anderen Webseite. 

Importiere mehrere tausend Layouts von externen Quellen oder exportiere deine eigenen, um sie auch für Kunden-Websites zu nutzen. 

Transformationen

Du möchtest eine Webseite, die aussieht, wie vom Profi gemacht? Das Divi-Theme* bietet dir die beste Grundlage dafür. Mit den Transformations-Optionen erstellst du kreative und moderne Webseiten im Handumdrehen. 

Erstelle Effekte, die so eigentlich nur mit einem Grafikprogramm umsetzbar wären. Ganz einfach mit wenigen Klicks gestaltest du beeindruckende Transformationen deiner Grafiken und Elemente. 

 

Hover-Optionen

Du möchtest, dass sich der Button verändert, wenn du mit der Maus darüberfährst. Oder, dass sich das Bild vergrößert?

Das alles und noch viel mehr erreichst du mit wenigen Klicks, dank der umfangreichen Hover-Optionen deines Divi-Themes*.

Nahezu alle Optionen lassen sich beim Darüberfahren mit der Maus (Hover) anpassen. 

Finden & Ersetzen

Ersetze verschiedene Stile auf deiner Webseite, in dem du die Divi-Funktion Suchen und Ersetzen nutzt. Dadurch sparst du dir viele Stunden mühsamer Arbeit. 

Ersetze auf diese Weise nicht nur Farben und Schriftarten, sondern viele mögliche Design-Optionen, wie z. B. Rahmenbreite, Transformationen, etc. 

 

A/B-Split-Tests inklusive Auswertung

Das Divi-Theme* verfügt über ein eingebautes A/B-Test-System. In Divi kannst du alles testen. 

Teste unterschiedliche Designs und Content gegeneinander. Wähle individuelle Ziele für deine Tests, um zu sehen, wie deine Webseite am besten performed.

Mit Divi bekommst du starke Insight-Ergebnisse, auf Basis derer du deine Website maximal performant gestaltest.

Steigere jetzt deine Conversion-Rate mit dem Divi-Theme*

WooBuilder: passe dein WooCommerce an

Deinen WooCommerce Online-Shop anzupassen, war noch nie so einfach. Divi und WooCommerce arbeiten optimal zusammen. Doch nicht nur das: das perfekte Paar ergänzt sich sogar noch. 

Mit dem Divi-Theme* kannst du ganz einfach deine WooCommerce-Seiten und -Elemente anpassen. 

Das bedeutet, dass du mit Divi sogar einen kompletten Online-Shop realisieren kannst und ganz nach deinem Belieben anpassen kannst. Ohne zusätzliche Kosten! 

Nutze die WooCommerce-Elemente in Divi und baue deinen eigenen Online-Shop.

Über 40 verschiedene Module

In Divi bekommst du für alles ein Modul. 

Ein paar möchten wir an dieser Stelle kurz aufzählen. Sie alle im Detail zu erklären, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen ?

  • Call to Actions
  • Blogs
  • Sliders
  • Galerien
  • Formulare (Kontakt, Newsletter, uvm.)
  • Kundenreferenzen/Testimonials
  • und es sind noch viele mehr… 

Der Divi-Theme Builder ändert alles

Vor Kurzem hat Elegant Themes das Divi-Theme* auf eine neue Ebene gehoben. 

Mit Einführung des Divi Theme Builders, welcher als Funktion in Divi enthalten ist, kannst du jetzt ganz einfach deine eigenen Themes erstellen. 

Bearbeite also nicht nur einzelne Seiten oder Blogbeiträge, sondern das gesamte Theme nach deinen individuellen Vorstellungen. 

Unter anderem kannst du folgendes anpassen:

  • Header
  • Footer
  • 404-Seite
  • Suchergebnis-Seite
  • Kategorie-Seiten
  • und vieles mehr…

Fazit Divi-Theme

Premium-Themes für WordPress gibt es viele am Markt. So viele, dass man den Überblick verliert. Ein Theme jedoch sticht ganz klar hervor. Aufgrund seiner zahlreichen Funktionen bietet das Divi-Theme* unzählige Vorteile für Anfänger und Experten.

Die günstige Lizenzgebühr sichert dir lebenslange Updates und Support. Damit bist du auf der sicheren Seite. Wir nutzen seit 2013 fast ausschließlich Divi und sind von Anfang an begeistert.

Google liebt unsere Seiten, die wir mit Divi erstellt haben. Der PageSpeed ist schon von Haus aus akzeptabel und lässt sich für Fortgeschrittene mit wenigen Schritten maximal optimieren.

Außerdem bringt Divi viele nützliche SEO-Funktionen schon mit, so dass du direkt loslegen kannst.

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Anders als bei den meisten Themes kostet das Divi-Theme nur einmalig eine geringe Lizenzgebühr und kann danach auf unbegrenzt vielen Webseiten genutzt werden. Support und Updates erhälst du ein Leben lang. 

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Häufig auftretende WordPress-Fehler – Lösen Sie jetzt Ihr WordPress-Problem

Häufig auftretende WordPress-Fehler – Lösen Sie jetzt Ihr WordPress-Problem

Sofern Sie gerne etwas tiefer in den WordPress-Code eintauchen oder regelmäßig, Themes, Plugins und Updates installieren, kennen Sie dieses Phänomen vermutlich: Immer wieder kommt es zu Fehlern. Dabei scheinen manche Fehler unlösbar und rauben einem den letzten Nerv – doch miest gibt es eine schnelle Lösung, denn andere WordPress-User hatten bereits die selben Fehler vor Ihnen und auch diese haben Ihre Probleme mittlerweile gelöst. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie schnell und einfach die Lösung der gängigsten WordPress-Fehler sein kann.

WordPress-Fehler & Ihre Lösungen

Fehler 1: WordPress-Webseite und/oder Administrationsoberfläche zeigen plötzlich nur noch eine weiße Seite

Das Problem

Meistens tritt dieses Problem direkt nach einem WordPress-Update, einer Theme-Installation bzw. –Deaktivierung, einer Plugin-Installation oder dem Deaktivieren eines Plugins auf. Plötzlich zeigt die gesamte Webseite inklusive des Admin-Bereichs im Backend nur noch weiße Seiten an und Sie haben absolut keine Möglichkeit mehr, das Dashboard aufzurufen, um den Fehler zu beseitigen.

Die Lösung:  Nach einer Theme-Installation / Theme-Deaktivierung

Benennen Sie den aktuellen Theme-Ordner über FTP um, so dass WordPress gezwungen ist, das „Standard-Theme“ (Default-Theme) zu verwenden. Anschließend sollten Sie wieder Zugriff auf die Administrationsoberfläche haben.

Und so geht’s:

  1. Navigieren Sie in Ihrem FTP-Programm (z. B. FileZilla, WinSCP, Cyberduck) zu /wp-content/themes.
  2. Benennen Sie ihr aktuell verwendetes Theme um, z.B. durch Anhängen von –temp an den Dateinamen.
  3. Loggen Sie sich nun wieder über www.ihre-domain.de/wp-login.php in Ihre Webseite ein.
  4. Überprüfen Sie, ob Ihr gewünschtes Theme mit Ihrer aktuell verwendeten WordPress-Version kompatibel ist.
  5. Schauen Sie, ob Ihr Theme eventuell Code enthält, der nicht ausgeführt werden kann.

Die Lösung:  Nach einer Plugin-Installation / Plugin-Deaktivierung

In diesem Fall müssen Sie den Plugin-Ordner per FTP zurücksetzen.

Und so geht’s:

  1. Navigieren Sie in Ihrem FTP-Programm (z. B. FileZilla, WinSCP, Cyberduck) zu /wp-content/
  2. Benennen Sie den darin befindlichen Ordner plugins um, z.B. in dem Sie -temp an den Dateinamen anhängen.
  3. Erstellen Sie einen neuen Ordner namens plugins unter dem Verzeichnis wp-content. 
  4. WordPress greift nun auf einen leeren Plugins-Ordner zu.
  5. Loggen Sie sich nun wieder über www.ihre-domain.de/wp-login.php in Ihre Webseite ein.
  6. Bewegen Sie Ihre Plugins nun vom Ordner plugins-temp in den neu erstellten Ordner plugins. 
  7. Löschen Sie anschließend den Ordner plugins-temp.
  8. Aktivieren Sie jetzt in Ihrem Backend ein Plugin nach dem anderen und prüfen Sie nach jeder Aktivierung, ob Ihre Webseite weiterhin erreichbar ist bzw. fehlerfrei funktioniert
  9. Überprüfen Sie ebenfalls, ob eines Ihrer Plugins mit Ihrer verwendeten Version von WordPress inkompatibel ist.

Die Lösung:  Nachdem Sie WordPress aktualisiert haben

Spielen Sie Ihr vor dem Update gemachtes Backup wieder ein.

Und so geht’s:

  1. Navigieren Sie in Ihrem FTP-Programm (z. B. FileZilla, WinSCP, Cyberduck) zu /wordpress/.
  2. In diesem root-Verzeichnis löschen Sie nun alle Dateien.
  3. Öffnen Sie nun das Verzeichnis /wordpress/ in Ihrem Backup.
  4. Spielen Sie nun die komplette Ordnerstruktur und alle Dateien aus Ihrem Backup in Ihr WordPress-Verzeichnis in Ihrem FTP-Programm.
  5. Loggen Sie sich nun wieder über www.ihre-domain.de/wp-login.php in Ihre Webseite ein.
  6. Ihre Seite sollte nun wieder wie gewohnt funktionieren.
  7. Überprüfen Sie, ob Ihr gewünschtes Theme mit Ihrer aktuell verwendeten WordPress-Version kompatibel ist.
  8. Überprüfen Sie ebenfalls, ob eines Ihrer Plugins mit Ihrer verwendeten Version von WordPress inkompatibel ist.

Fehler 2: Fatal error: Allowed memory size of 33554432bytes exhausted

Das Problem

Die Fehlermeldung “Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted” tritt häufig auf, eine Grafik-Datei von mittlerer Größe auf die WordPress-Webseite zu laden. Um dieses Problem zu lösen, müssen Sie das PHP-Speicherlimit erhöhen – keine Angst, das ist einfacher, als es scheint. Das Speicherlimit kann zum Beispiel auf folgende Werte gesetzt werden: 32MB, 64MB, 128MB oder 256MB. Wir haben drei verschiedene Lösungen anzubieten.

Lösung 1: Editieren der .htaccess-Datei

Fügen Sie nachfolgenden Code in Ihre .htaccess Datei ein:

php_value memory_limit 64M

Lösung 2: Editieren der wp-config.php-Datei

Fügen Sie nachfolgenden Code in Ihre wp-config.php Datei ein:

define('WP_MEMORY_LIMIT', '64M');

Lösung 3: Erstellen Sie eine Datei PHP.ini im Ordner wp-admin

  1. Öffnen Sie einen Texteditor (z.B. Notepad, TextEdit, Textwrangler, etc.)
  2. Fügen Sie folgenden Code in das leere Dokument ein :
    memory limit = 64M
  3.  Speichern Sie die Datei mit dem Namen PHP.ini (Die Dateiendung muss unbedingt .ini sein, nicht .txt oder .doc, etc.)
  4. Laden Sie Ihre neu erstellte Datei mittels FTP in den Ordner wp-admin in Ihrem WordPress-Verzeichnis.

Sollte keine der vorgstellten Lösungen das Problem beseitigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Hosting-Provider. Dieser kann Ihnen das PHP-Speicherlimit erhöhen. 

Fehler 3: Warning: Cannot modify header information – headers already sent by …

Das Problem

“Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at /path/blog/wp-config.php:34)”

Dieser Fehler wird meist direkt nach einem WordPress-Update oder einer Modifikation an einer WordPress-Datei über den Editor angezeigt.

Die Lösung: Nach einem Update

Löschen Sie  Leerzeichen, überflüssige Zeilen und ähnliches aus der Datei wp-config.php

Und so geht’s:

  1. Laden Sie die wp-config.php-Datei per FTP auf Ihren Computer herunter.
  2. Öffnen Sie die wp-config.php in einem Texteditor (z.B. Notepadd++, TextWrangler, etc.).
  3. Löschen sie alle Leerzeichen vor dem öffnenden php-Element.
  4. Stellen Sie sicher, dass sich keinerlei Zeichen oder Leerzeichen vor dem php-Element befinden.
    wp-config_php

Am unteren Ende der wp-config.php sollte sich kein schließendes PHP-Zeichen befinden. Sofern eines vorhanden ist, löschen Sie es bitte (inklusive aller Leerzeichen und Leerzeilen).

    wp-config_php2

Die Lösung: Nach einer Dateiänderung im Editor

Änderungen rückgängig machen und Datei erneut hochladen 

Und so geht’s: 

  1. Laden Sie die kürzlich geänderte Datei per FTP auf Ihren Computer herunter.
  2. Machen Sie die Änderung rückgängig – bestenfalls haben Sie ein Backup der Originaldatei. Ansonsten laden Sie sich eine Standard-Datei wp-config.php herunterladen herunter.
  3. Laden Sie die Datei mit FTP wieder in Ihr WordPress-Verzeichnis hoch. Es sollte nun alles wieder ohne Probleme funktionieren.
  4. Versuchen Sie nun erneut, die gewünschten Anpassungen in der wp-config.php vorzunehmen. Achten Sie darauf, am Zeilenende ein Semikolon (;) zu setzen. Auch Hochkammata (‚), die Text umschließen sollten, werden schnell übersehen.

Natürlich muss dieser Fehler nicht nur in der wp-config.php vorkommen. Auch andere Dateien liefern ab und an Fehlermeldungen. Lesen Sie die Meldungen in Ihrem Browser aufmerksam durch, sie verrät Ihnen, wo und in welcher Datei Sie suchen müssen.

Fehler 4: Fatal error undefined function is_network_admin()

Das Problem

Der Fehler “Fatal error undefined function is_network_admin()” erscheint ab und zu während des Logins, sofern dieser direkt nach einem WordPress-Update stattfindet.

Die Lösung: Nach einem Update

Spielen Sie ein manuelles Update ein

Und so geht’s:

  1. Laden Sie die aktuellste Version von WordPress herunterladen herunter und entpacken Sie sie mit einem Zip-Programm.
  2. Erstellen sie unbedingt ein Backup Ihrer WordPress-Webseite (inklusive eines Backups Ihrer Datenbank).
  3. Benennen Sie die Ordner wp-includes und wp-admin in wp-includes.bak und wp-admin.bak um.
  4. Laden Sie die soeben heruntergeladenen und entpackten Ordner wp-includes und wp-admin per FTP (inklusive aller darin enthaltener Dateien) in Ihr WordPress-Verzeichnis hoch.
  5. Ersetzen Sie nun alle WordPress-Dateien, die im Hauptverzeichnis (nicht in einem Ordner) Ihres entpackten WordPress-Ordners liegen, per FTP mit den alten Dateien des Hauptverzeichnisses. ACHTUNG:  Laden Sie nur die einzelnen Dateien aus dem entpackten File hoch – nicht die Ordner, ansonsten ist Ihre WordPress-Installation überschrieben und Ihre Seite gelöscht.
  6. Löschen Sie die Datei .maintenance aus dem Hauptverzeichnis Ihrer WordPress-Installation auf Ihrem Server (innerhalb des FTP-Programmes).
  7. Wenn Sie sich nun im WordPress-Administrationsbereich anmelden, sollte ein ähnlicher Link wie https://domain.com/wordpress/wp-admin/upgrade.php in der Adresszeile Ihres Browsers erscheinen.
  8. Folgen Sie dem Link und den weiteren Anweisungen, die nun erscheinen.
  9. Sofern Sie ein Caching-Plugin verwenden, löschen Sie bitte den Cache, um Änderungen einsehen zu können.

Weitere Informationen zum manuellen WordPress-Update können sie den Anweisungen zum manuellen Update (engl.) im WordPress-Codex entnehmen.

Was ist ein Child-Theme und wie erstelle ich mein eigenes?

Jeder, der schon einmal eine Webseite mit WordPress erstellt hat, kennt es: die Suche nach dem perfekten Theme dauert. Oftmals sitzt man Stunden bzw. Tage vor dem Rechner und durchforstet sämtliche Theme-Anbieter. Hat man dann endlich „DAS“ Theme gefunden, stellt sich dennoch regelmäßig heraus, dass ein bisschen etwas im CSS angepasst werden muss. Auch die eine oder andere Theme-Datei bleibt meistens nicht verschont, denn kleine Änderungen sind fast immer nötig, um das Theme den eigenen Wünschen entsprechend anzupassen. Nachdem alles eingerichtet und die individuellen Änderungswünsche eingepflegt sind, geht es also los und man bloggt munter vor sich hin.

 

Eines Tages steht die erste Aktualisierung des Themes an und da man sich vor Sicherheitslücken schützen möchte und auch alle Plugins zur neuen Theme-Version passen, wird diese nichts ahnend durchgeführt. Und dann passiert es: nach erfolgreicher Aktualisierung sind auf einmal alle händisch gemachten Änderungen im CSS und anderen Dateien verschwunden!


Dies geschieht deshalb, da bei einem Update des Themes das gesamte Verzeichnis gelöscht wird und mit dem Inhalt des Aktualisierungs-Paketes gefült wird. Nur logisch, dass dabei die gemachten Änderungen verloren gehen.

 

Child-Themes behalten gemachte Änderungen im Code – auch nach Aktualisierung

Aber keine Grund zur Panik, es gibt eine relativ einfache Lösung, denn WordPress bietet die Möglichkeit der Verwendung von Child-Themes. Aber was ist ein Child-Theme? Ganz einfach: Ein Child-Theme ist ein Theme, das sämtliche Funktionen und Einstellungen eines anderen Themes (dem Eltern-Theme) erbt. Auf diese Weise erreicht man die Trennung des eigentlichen Themes und seinen individuellen Änderungen in verschiedenen Code-Dateien. Wird das Eltern-Theme nun aktualisiert, bleiben die Änderungen dennoch bestehen.

 

Schritt für Schritt-Anleitung zum eigenen Child-Theme

 

Am Beispiel des WordPress-Standard-Themes Tewnty Fifteen möchten wir Schritt für Schritt zeigen, wie man sein eigenes Child-Theme erstellt.

 

Wir legen also nun ein Child-Theme an, das von Tewnty Fifteen abstammt. Hierzu gehen wir zunächst auf den Ordner Themes (z.B. über FTP). Die Themes liegen in der Regel unterhalb des Ordners wp-content im Ordner themes.

 

Unser Child-Theme soll twentyfifteen-child heißen, daher legen wir im theme-Ordner einen neuen Unterordner an, den wir twentyfifteen-child nennen.

 

In diesen neuen Unterordner wird nun eine Datei „style.css“ angelegt. Nun muss folgender Inhalt in style.css eingefügt werden:

 

/*
Theme Name: Twenty Fifteen Child
Theme URI: https://meine-theme-url.de/
Description: Child-Theme von "Twenty Fifteen" zur Childtheme Demo.
Author: Name des Autors
Author URI: URL des Autors
Template: tewntyfifteen
Version: 0.1
*/
@charset "UTF-8";
@import url("../tewntyfifteen/style.css"
);

 

Die einzelnen Zeilen bedeuten dabei Folgendes:

Theme Name: Der Name des Child-Themes (diese Angabe ist zwingend nötig)

Theme URI: Die Webseite des Themes (diese Angabe ist optional)
Description: Eine kurze Beschreibung, die auf der Theme Übersichtsseite im WordPress Backend mit ausgegeben wird. (diese Angabe ist optional)
Author: Der Name des Autors des Themes. Fairerweise sollte man den Autor des Originalthems mit erwähnen. (diese Angabe ist optional)
Template: Name des Verzeichnisses des Originalthemes unterhalb von /wp-content/themes (diese Angabe ist nötig)
Version: Angabe einer Versionsnummer des Child-Themes (diese Angabe ist optional)

Durch die Angabe „@import“ wird das CSS des Originalthemes geladen.

 

Wenn alles richtig eingefügt wurde, steht nun ein neues Theme zur Auswahl im WordPress-Backend.

 

Das neue Theme (Child-Theme) hat noch keine Grafik in der Themeübersicht. Dies können wir lösen, indem wir entweder die Datei screenshot.php aus dem Eltern-Theme in das neue Unterverzeichnis kopieren oder wir legen eine neue Datei an (z.B. mit einem Screenshot der Webseite).

 

Nun aktivieren wir das neue Theme. Die Seite sollte nun genauso aussehen, wie vorher (mit dem Eltern-Theme). Nun müssen wir noch das CSS in das Child-Theme laden. Dies geschieht über die Anweisung „@import“. Anschließend können wir nun das CSS des Eltern-Themes überschreiben. Zum Beispiel ändern wir style.css des Child-Themes wie folgt, um die Hintergrundfarbe zu ändern:

 

Nach Aktivierung des neuen Themes sollte die Seite genauso aussehen wie vorher.
Mit der @import Anweisung wird das original CSS geladen,  danach können wir dann das CSS des Parentthemes überschreiben. Um z.B. die Hintergrundfarbe zu ändern, ändern wir die style.css wie folgt:

 

/*

Theme Name: Twenty Fifteen Child
Theme URI: https: //meine-theme-url.de/
Description: Child-Theme von "Twenty Fifteen" zur Childtheme Demo.
Author: Name des Autors
Author URI: URL des Autors
Template: tewntyfifteen
Version: 0.1
*/
@charset "UTF-8";
@import url("../tewntyfifteen/style.css");
body {
background-color: #000000;
}

 

Auf diese Weise können sämtliche Änderungen an der CSS-Datei oder anderen Dateien gemacht werden. Zum Beispiel können auch ganze Template-Dateien umgeschrieben werden. Hierzu kopieren wir beispielsweise die Datei page.php und fügen Sie in den Ordern twentyfifteen-child ein. Sobald sich im Order des Haupt-Themes und im Ordner des Child-Themes die gleiche Datei findet, merkt dies WordPress und verwendet automatisch die Datei aus dem Child-Theme-Ordner.

 

Die Datei functions.php ist eine Besonderheit bei Child-Themes

Bei der Datei functions.php gilt etwas anderes als bei den oben beschriebenen Dateien. Zunächst werden beide Dateien geladen: zuerst die aus dem Child-Theme und dann die aus dem Eltern-Theme. Ist das Eltern-Theme entsprechend vorbereitet, dann kann man auch einzelne PHP-Funktionen überschreiben. Überschreibbare Funktionen erkennt man daran, dass diese in der functions.php im Eltern-Theme mit (! function_exists (“Funktionsname“)) gekapselt sind.

Ein Beispiel zur Veranschaulichung:

if ( ! function_exists( 'twentyfifteen_content_nav' ) ) :

/**

* Displays navigation to next/previous pages when applicable.

*

* @since Twenty Fifteen 1.0

*/

function twentyfifteen_content_nav( $html_id ) {

global $wp_query;

$html_id = esc_attr( $html_id );

if ( $wp_query->max_num_pages > 1 ) : ?>

< ?php _e( 'Post navigation', 'twentyfifteen' ); ?>

< ?php next_posts_link( __( '← Older posts', 'tewntyfifteen' ) ); ?>
< ?php previous_posts_link( __( 'Newer posts →', 'tewntyfifteen' ) ); ?>
< ?php endif;

}

endif;

 

Was bewirkt das? Die Funktion twentyfifteen_content_nav wird nur registriert, wenn sie noch nicht existiert. Wenn aber in der functions.php des Child-Themes (, welche ja vor der functions.php des Eltern-Themes geladen wird) diese Funktion definiert wird, dann wird diese aus dem Child-Theme verwendet.

 

Fazit:

  • Wer Änderungen im Code eines WordPress-Themes durchführen möchte, sollte dies nur am Child-Theme machen, andernfalls gehen gemachte Änderungen bei Aktualisierungen verloren
  • Oftmals (für kleine Änderungen) reicht es aus, nur die style.css in den Unterordner des Child-Themes  zu kopieren.
  • Template-Dateien des Child-Themes überschreiben die Dateien Eltern-Themes (sie bleiben also auch bei Aktualisierungen erhalten)
  • Die Datei functions.php werden beide geladen – zuerst die des Child-Themes und anschließend die des Eltern-Themes

Posts und Seiten bestimmter Kategorien ausblenden

Manchmal kann es sinnvoll sein, Posts und Seiten bestimmter Kategorien auf der Webseite auszublenden. Beispielsweise dann, wenn ein Blogbeitrag nur für die Menschen sichtbar sein soll, der die exakte Adresse (URL) kennt. Leider ist bei WordPress aber ein veröffentlichter Artikel oder eine öffentlich gemachte Seite überall sichtbar.

 

Posts und Seiten bestimmter Kategorien ausblenden

 

Wie kann ich Posts und Seiten bestimmter Kategorien ausblenden?

Abhilfe schafft hier ein kleines Plugin, das Sie kostenlos herunterladen können. Im Ultimate Category Excluder können Sie die Kategorien wählen, die auf Start-Seite Archiven, Feeds und Suchen deaktiviert – also nicht sichtbar – sein sollen. Wählen Sie in den Einstellungen der Erweiterung einfach die gewünschte Kategorie und die Bereiche, aus denen Veröffentlichungen ausgeschlossen werden sollen.

 

Sobald dem Beitrag oder der Seite die auszublendende Kategorie zugeteilt wird, wird diese auf den in den Einstellungen hinterlegten Bereichen ausgeblendet. Dies gilt auch für bereits veröffentlichte und in der Vergangenheit sichtbare Artikel und Seiten.

Kostenloser Download: Snow Flakes Winter UI Kit – PSD-Files

Passend zur vorweihnachtlichen Stimmung und so kurz vorm Ski-Urlaub möchten wir Ihnen das kostenlose Snow Flakes Winter UI Kit mit über 100 Vektor-Grafiken von PixelKit empfehlen. Darin enthalten sind zahlreiche PSD-Dateien, mit denen Sie wunderschöne Webseiten erstellen können. Die vielen verschiedenen Dateien und Grafiken eignen sich nicht nur für das Web Design von Ski-Schulen, Urlaubshütten in Skigebieten oder Betreiber von Rodelbahnen.

Das Snow Flake UI Kit enthält alles, was Sie für modernes Web Design benötigen:

  • Pricing-Tables
  • Formulare
  • Testimonials
  • Wetterberichte
  • Verschiedene Layouts für Blog-Beiträge
  • …und vieles mehr

 

Wenn Sie lieber dezent rieselnde Schneeflocken oder einen Schneesturm auf seiner Internetseite haben möchte, dann sollten Sie unseren Artikel „Schneefall auf Webseiten – nicht nur für WordPress“ nicht verpassen.

 

Demo: Snow Flakes Winter UI Kit

Mehrere verschiedene Themes auf einer WordPress-Webseite nutzen

Update:

Um mehrere Layouts/Designs auf einer Webseite umzusetzen, nutzen wir mittlerweile hauptsächlich das erfolgreichste und kraftvollste WordPress-Theme: Divi von Elegant Themes* . Dieses ist zu 100% anpassbar und ermöglicht die Darstellung von komplett unterschiedlichen Designs, Menüs und Logos je URL. Hier könnt ihr mehr über das Theme erfahren: Alle Infos zum Divi-Theme lesen*.

In diesem Artikel haben wir alle Vorteile und Funktionen 2020 aufgelistet. 

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Divi von Elegantthemes ist eines der weltweit bekanntesten und meistgenutzten Themes überhaupt. Es bietet absolute Gestaltungsfreiheit, wie zum Beispiel mehrere Theme-Designs auf einer Domain, verschiedene Menüs je URL und vieles mehr.

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Die Wahl des „richtigen“ Themes ist bei der Vielzahl nicht immer ganz einfach. Und manchmal kommt es vor, dass man am liebsten zwei Themes gleichzeitig verwenden möchte. Beispielsweise für die Webseite allgemein ein Premium-Theme und für den Blog-Bereich ein anderes Theme.

Kann ich mehrere verschiedene Themes auf einer WordPress-Webseite verwenden?

Zunächst scheint es, als könne man nur ein Theme verwenden, da es im WordPress-Backend keine Möglichkeit gibt, ein zweites Theme zu aktivieren. Immer das WordPress-Theme, das aktiviert wird, ist auf der Webseite sichtbar. Und aktiviert man dann ein anderes Theme, so zerschießt es einem plötzlich das ganze Layout der Webseite.

Aber es gibt einen Trick, so dass unendlich viele Themes aktiviert werden können.

Page-Theme: ein kleines Plugin mit großer Wirkung

Das Plugin „Page-Theme“ ermöglicht die Verwendung verschiedener Themes auf einer WordPress-Installation. Es kann für jede Seite und für jeden Blog-Beitrag ein anderes Theme gewählt werden.

Verschiedene_WordPRess-Themes_gleichzeitig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sobald das Plugin aktiviert ist, kann in den Einstellungen für jede Seite oder Artikel individuell das Theme festgelegt werden. Die Übersicht im Admin-Bereich zeigt die aktuell vergebenen Themes für jede Seite und für jeden Beitrag an.

Erst das Theme aktivieren und dann die Seite oder den Beitrag ändern

Damit das Plugin ordnungsgemäß funktioniert, ist es wichtig, dass Sie immer zuerst das Theme, für das Sie Anpassungen vornehmen möchten, aktivieren. Anschließend öffnen Sie die zu bearbeitende Seite oder den Artikel. Nachdem Sie Ihre Änderungen gemacht haben, legen Sie im Page-Theme-Menü des Plugins fest, welches Theme verwendet werden soll.

Zu guter Letzt aktivieren Sie wieder das Theme, das standardmäßig für Ihre komplette Webseite gelten soll. Gehen Sie nun auf die eben geänderte Seite oder den Artikel – et voilá: Sie verwenden nun verschiedene Themes auf einer WordPress-Webseite.


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Zufriedene Kunden sind unsere Maxime


 
 

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