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Spezial-Angebot: Abmahnsicheres Impressum und DSGVO-konforme Datenschutzerklärung

Spezial-Angebot: Abmahnsicheres Impressum und DSGVO-konforme Datenschutzerklärung

„DSGVO-ready“ ab 189,-€

Bestellen Sie jetzt Ihr abmahnsicheres Impressum inklusive Disclaimer und eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung, individuell auf Ihre Webseite und Ihr Unternehmen abgestimmt. Zusätzlich erhalten Sie von uns einen DSGVO-Leitfaden, der in Kooperation mit renommierten Anwälten erstellt wurde. 
Sie haben es sicher schon mitbekommen: in Kürze tritt eine neue Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union (kurz: EU-DSGVO) in Kraft.
Die EU-DSGVO und das BDSG (neu) werden ab 25. Mai 2018 anwendbar. Es gibt zahlreiche Änderungen, die Sie als Unternehmer umsetzen müssen, besonders auch, wenn Sie eine Webseite betreiben. Wer sich nicht an die neuen Richtlinien hält, dem drohen hohe Bußgelder und Abmahnungen.

Wer ist von der DSGVO betroffen?

Die neue DSGVO betrifft jeden Unternehmen mit Sitz in der EU.

Welche Änderungen gibt es durch die DSGVO im Speziellen?

Die größte Änderung für Webseiten- und Onlineshop-Betreiber stellen die neuen Richtlinien für Impressum, Datenschutz und Disclaimer dar. Diese Dokumente müssen bis 25. Mai 2018 DSGVO-konform erstellt werden. Zudem sollte in jedem Unternehmen ein Datenschutzbeauftragter genannt werden können. Sämtliche Prozesse, in denen Kundendaten verarbeitet werden, müssen dokumentiert und Auftragsdatenverarbeitungen (kurz: ADV) von ggfls. Drittanbietern wie Google (Analytics, Adwords, etc.), Newsletter-Anbietern, u. Ä. vorgelegt werden können.

Wie können wir Ihnen helfen?

In unserem Spezial-Angebot „DSGVO-ready“ erhalten Sie von uns vier Dinge, um sich für die neue DSGVO zu rüsten (zumindest im Bezug auf Ihre Webseite):
  • Leitfaden, in dem Sie lernen, was die neuen Datenschutzregeln für Ihr Marketing und den Umgang mit Kundendaten bedeuten. Erstellt wurde dieser in Zusammenarbeit mit renommierten Rechtsanwälten, die sich auf Internetrecht spezialisiert haben.
  • Impressum DSGVO-konform (individuell für Ihr Unternehmen erstellt)
  • Datenschutzerklärung DSGVO-konform (individuell für Ihr Unternehmen erstellt)
  • Disclaimer DSGVO-konform (individuell für Ihr Unternehmen erstellt)
Die von uns erstellten Dokumente setzen die gesetzlichen Vorgaben der Anbieterkennzeichnung aus DSGVO, TMG und RStV um. Nicht berücksichtigt werden spezielle gesetzlich notwendige Angaben, etwa aus dem Bereich Fernabsatzrecht.
Unsere Dokumente können keine Rechtsberatung ersetzen, bei konkreten Fragen lassen Sie sich bitte von einem spezialisierten Rechtsanwalt beraten.

So nutzen Sie unser „DSGVO-ready“-Angebot:

  1. Nutzen Sie unser unten stehendes Kontaktformular oder senden Sie eine E-Mail an kontakt@innotag-internetagentur.de
  2. Wir senden Ihnen einen kurzen Fragebogen zu, den Sie bitte ausfüllen.
  3. Nach Erhalt des Fragebogens erstellen wir binnen 7 Tagen Ihre individuellen Dokumente und binden diese auf Wunsch kostenlos auf Ihrer Webseite ein.
  4. Den Leitfaden sowie alle oben genannten Dokumente erhalten Sie von uns per E-Mail.

SSL-Zertifkat auf Ihrer Webseite einbinden:

Das Datenschutzrecht fordert mittlerweile für die Übertragung von Nutzerdaten etwa per Kontaktformular eine Verschlüsselung. Sofern Sie noch kein SSL-Zertifikat auf Ihrer Webseite eingebunden haben, installieren wir auf Wunsch eines auf Ihrer Webseite. Hierfür wird ein Zusatzaufwand von 49,-€ netto berechnet. Beachten Sie bitte, dass je nach Hoster Zusatzkosten für das SSL-Zertifikat entstehen können.
Alle Preise sind Nettopreise. 

Bestell-Anfrage

    Gewünschte Leistungen

    "DSGVO-ready"-Paket für 189,-€ netto (enthält DSGVO-konformes Impressum, Disclaimer, Datenschutzerklärung sowie DSGVO-Leitfaden)SSL-Zertifkat-Paket für 49,-€ netto (enthält Erstellung und Einbindung eines SSL-Zertifkats für eine Domain - zzgl. ggfls. Kosten für Ihr SSL-Zertifkat bei Ihrem Hoster)

    Bemerkungen

    Sicherheitsabfrage gegen Spam

    Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

    Facebook, Twitter, Instagram, Youtube & Co. Das sind alle Social Media Bildgrößen 2016

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    Immer aktuell mit dem Cheat Sheet von Mainstreethost

     

    Das Thema der richtigen Bildgrößen ist ein absoluter Dauerbrenner in der Onlinewelt. Wird die falsche Bildgröße im Social Media Beitrag verwendet, kommt es mitunter zu verfälschter Darstellung. Um dem Vorzubeugen, hat Mainstreethost.com die bisher übersichtlichste Infografik erstellt, die sämtliche Bildgrößen der gängigsten Social Media Portale zeigt.

     

    Im Cheat-Sheet finden sich folgende Portale: Facebook, Twitte, LinkedIn, Google+, Pinterest, Instagram, YouTube, Tumblr
    Besonders gelungen an dieser Infografik ist die Darstellung aller relevanten Bildmaße für sämtliche gängigen Portale, die farblich angehoben wurden. Auf diese Weise werden benötigte Informationen schnell gefunden.

     

    Per Klick auf das Bild, öffnet sich das Cheat Sheet in voller Länge.

     

    Von Facebook über Instagram bis YouTube – alle Social-Media-Bildgrößen für 2016 im Überblick (Infografik: mainstreethost.com)

     

    Immer aktuell dank dem kostenlosen Google Doc

    Sollte sich ein Maß in einem der oben genannten Portale ändern, so wird dieses von Mainstreethost automatisch in diesem Google Doc aktualisiert.

     

    Schönere Bilder für Social Media – gratis Stockphotos & Bildbearbeitungsprogramme

    Damit die Bilder nicht nur in der Größe passen, sondern auch sonst überzeugen, eignet sich die Bearbeitung von Stockphotos. Kostenlose Stockphotos findest du auf www.allthefreestocks.com.

    Als Bildbearbeitungsporgamm möchten wir dir folgende Apps für Mac OS X und iOS besonders ans Herz legen. Damit zauberst du im Handumdrehen erstklassige Bilder für deinen Social Media Kanal.:

    Apps für Mac

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    Apps für iPad

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    Gelöst: Cookie-Probleme beim WordPress-Login

    Gelöst: Cookie-Probleme beim WordPress-Login

    Ab und an kann es vorkommen, dass der WordPress-Login Probleme bereitet. Das löst nicht selten großes Kopfzerbrechen aus, besonders dann, wenn Benutzername und Passwort 100-prozentig korrekt eingegeben wurden.

     

    Folgende Fehlermeldung springt einem dann ins Gesicht:

    FEHLER: Cookies sind wegen einer unerwarteten Ausgabe gesperrt. Hilfe findest du in dieser Dokumentation oder wende dich an das Support-Forum.“

     

    Diese Lösungsansätze können in einem solchen Fall Abhilfe schaffen:

    • Öffnen Sie die Datei wp-config.php in einem Texteditor und speichern Sie die Datei im Format UTF-8 ohne BOM abspeichern.
    • Öffnen Sie die Datei wp-config.php und prüfen Sie, ob sich am Anfang oder am Ende ein Leerzeichen oder ein Absatz befindet. Entfernen Sie die überflüssigen Zeichen. Sollten Sie sich unsicher fühlen, erstellen Sie eine neue wp-config.php.
    • Prüfen Sie weitere WordPress-Dateien darauf, ob sich am Anfragen oder am Ende ein Leerzechen oder ein Absatz befindet.
    • Deaktivieren Sie alle Plugins, indem Sie den Order per FTP unter /wp-contents/plugins umbenennen, zum Beispiel in /wp-contents/_plugins. Prüfen Sie anschließend, erneut, ob ein Login möglich ist. Ist dies der Fall, aktivieren Sie jedes Plugin einzeln, um herauszufinden, welche Erweiterung den Fehler verursacht.

     

    Sollte der Login dann immer noch streiken, wenden Sie sich gerne an uns. Wir helfen Ihnen schnell und zuverlässig bei WordPress-Problemen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht oder Ihren Kommentar.

    Häufig auftretende WordPress-Fehler – Lösen Sie jetzt Ihr WordPress-Problem

    Häufig auftretende WordPress-Fehler – Lösen Sie jetzt Ihr WordPress-Problem

    Sofern Sie gerne etwas tiefer in den WordPress-Code eintauchen oder regelmäßig, Themes, Plugins und Updates installieren, kennen Sie dieses Phänomen vermutlich: Immer wieder kommt es zu Fehlern. Dabei scheinen manche Fehler unlösbar und rauben einem den letzten Nerv – doch miest gibt es eine schnelle Lösung, denn andere WordPress-User hatten bereits die selben Fehler vor Ihnen und auch diese haben Ihre Probleme mittlerweile gelöst. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie schnell und einfach die Lösung der gängigsten WordPress-Fehler sein kann.

    WordPress-Fehler & Ihre Lösungen

    Fehler 1: WordPress-Webseite und/oder Administrationsoberfläche zeigen plötzlich nur noch eine weiße Seite

    Das Problem

    Meistens tritt dieses Problem direkt nach einem WordPress-Update, einer Theme-Installation bzw. –Deaktivierung, einer Plugin-Installation oder dem Deaktivieren eines Plugins auf. Plötzlich zeigt die gesamte Webseite inklusive des Admin-Bereichs im Backend nur noch weiße Seiten an und Sie haben absolut keine Möglichkeit mehr, das Dashboard aufzurufen, um den Fehler zu beseitigen.

    Die Lösung:  Nach einer Theme-Installation / Theme-Deaktivierung

    Benennen Sie den aktuellen Theme-Ordner über FTP um, so dass WordPress gezwungen ist, das „Standard-Theme“ (Default-Theme) zu verwenden. Anschließend sollten Sie wieder Zugriff auf die Administrationsoberfläche haben.

    Und so geht’s:

    1. Navigieren Sie in Ihrem FTP-Programm (z. B. FileZilla, WinSCP, Cyberduck) zu /wp-content/themes.
    2. Benennen Sie ihr aktuell verwendetes Theme um, z.B. durch Anhängen von –temp an den Dateinamen.
    3. Loggen Sie sich nun wieder über www.ihre-domain.de/wp-login.php in Ihre Webseite ein.
    4. Überprüfen Sie, ob Ihr gewünschtes Theme mit Ihrer aktuell verwendeten WordPress-Version kompatibel ist.
    5. Schauen Sie, ob Ihr Theme eventuell Code enthält, der nicht ausgeführt werden kann.

    Die Lösung:  Nach einer Plugin-Installation / Plugin-Deaktivierung

    In diesem Fall müssen Sie den Plugin-Ordner per FTP zurücksetzen.

    Und so geht’s:

    1. Navigieren Sie in Ihrem FTP-Programm (z. B. FileZilla, WinSCP, Cyberduck) zu /wp-content/
    2. Benennen Sie den darin befindlichen Ordner plugins um, z.B. in dem Sie -temp an den Dateinamen anhängen.
    3. Erstellen Sie einen neuen Ordner namens plugins unter dem Verzeichnis wp-content. 
    4. WordPress greift nun auf einen leeren Plugins-Ordner zu.
    5. Loggen Sie sich nun wieder über www.ihre-domain.de/wp-login.php in Ihre Webseite ein.
    6. Bewegen Sie Ihre Plugins nun vom Ordner plugins-temp in den neu erstellten Ordner plugins. 
    7. Löschen Sie anschließend den Ordner plugins-temp.
    8. Aktivieren Sie jetzt in Ihrem Backend ein Plugin nach dem anderen und prüfen Sie nach jeder Aktivierung, ob Ihre Webseite weiterhin erreichbar ist bzw. fehlerfrei funktioniert
    9. Überprüfen Sie ebenfalls, ob eines Ihrer Plugins mit Ihrer verwendeten Version von WordPress inkompatibel ist.

    Die Lösung:  Nachdem Sie WordPress aktualisiert haben

    Spielen Sie Ihr vor dem Update gemachtes Backup wieder ein.

    Und so geht’s:

    1. Navigieren Sie in Ihrem FTP-Programm (z. B. FileZilla, WinSCP, Cyberduck) zu /wordpress/.
    2. In diesem root-Verzeichnis löschen Sie nun alle Dateien.
    3. Öffnen Sie nun das Verzeichnis /wordpress/ in Ihrem Backup.
    4. Spielen Sie nun die komplette Ordnerstruktur und alle Dateien aus Ihrem Backup in Ihr WordPress-Verzeichnis in Ihrem FTP-Programm.
    5. Loggen Sie sich nun wieder über www.ihre-domain.de/wp-login.php in Ihre Webseite ein.
    6. Ihre Seite sollte nun wieder wie gewohnt funktionieren.
    7. Überprüfen Sie, ob Ihr gewünschtes Theme mit Ihrer aktuell verwendeten WordPress-Version kompatibel ist.
    8. Überprüfen Sie ebenfalls, ob eines Ihrer Plugins mit Ihrer verwendeten Version von WordPress inkompatibel ist.

    Fehler 2: Fatal error: Allowed memory size of 33554432bytes exhausted

    Das Problem

    Die Fehlermeldung “Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted” tritt häufig auf, eine Grafik-Datei von mittlerer Größe auf die WordPress-Webseite zu laden. Um dieses Problem zu lösen, müssen Sie das PHP-Speicherlimit erhöhen – keine Angst, das ist einfacher, als es scheint. Das Speicherlimit kann zum Beispiel auf folgende Werte gesetzt werden: 32MB, 64MB, 128MB oder 256MB. Wir haben drei verschiedene Lösungen anzubieten.

    Lösung 1: Editieren der .htaccess-Datei

    Fügen Sie nachfolgenden Code in Ihre .htaccess Datei ein:

    php_value memory_limit 64M

    Lösung 2: Editieren der wp-config.php-Datei

    Fügen Sie nachfolgenden Code in Ihre wp-config.php Datei ein:

    define('WP_MEMORY_LIMIT', '64M');

    Lösung 3: Erstellen Sie eine Datei PHP.ini im Ordner wp-admin

    1. Öffnen Sie einen Texteditor (z.B. Notepad, TextEdit, Textwrangler, etc.)
    2. Fügen Sie folgenden Code in das leere Dokument ein :
      memory limit = 64M
    3.  Speichern Sie die Datei mit dem Namen PHP.ini (Die Dateiendung muss unbedingt .ini sein, nicht .txt oder .doc, etc.)
    4. Laden Sie Ihre neu erstellte Datei mittels FTP in den Ordner wp-admin in Ihrem WordPress-Verzeichnis.

    Sollte keine der vorgstellten Lösungen das Problem beseitigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Hosting-Provider. Dieser kann Ihnen das PHP-Speicherlimit erhöhen. 

    Fehler 3: Warning: Cannot modify header information – headers already sent by …

    Das Problem

    “Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at /path/blog/wp-config.php:34)”

    Dieser Fehler wird meist direkt nach einem WordPress-Update oder einer Modifikation an einer WordPress-Datei über den Editor angezeigt.

    Die Lösung: Nach einem Update

    Löschen Sie  Leerzeichen, überflüssige Zeilen und ähnliches aus der Datei wp-config.php

    Und so geht’s:

    1. Laden Sie die wp-config.php-Datei per FTP auf Ihren Computer herunter.
    2. Öffnen Sie die wp-config.php in einem Texteditor (z.B. Notepadd++, TextWrangler, etc.).
    3. Löschen sie alle Leerzeichen vor dem öffnenden php-Element.
    4. Stellen Sie sicher, dass sich keinerlei Zeichen oder Leerzeichen vor dem php-Element befinden.
      wp-config_php

    Am unteren Ende der wp-config.php sollte sich kein schließendes PHP-Zeichen befinden. Sofern eines vorhanden ist, löschen Sie es bitte (inklusive aller Leerzeichen und Leerzeilen).

        wp-config_php2

    Die Lösung: Nach einer Dateiänderung im Editor

    Änderungen rückgängig machen und Datei erneut hochladen 

    Und so geht’s: 

    1. Laden Sie die kürzlich geänderte Datei per FTP auf Ihren Computer herunter.
    2. Machen Sie die Änderung rückgängig – bestenfalls haben Sie ein Backup der Originaldatei. Ansonsten laden Sie sich eine Standard-Datei wp-config.php herunterladen herunter.
    3. Laden Sie die Datei mit FTP wieder in Ihr WordPress-Verzeichnis hoch. Es sollte nun alles wieder ohne Probleme funktionieren.
    4. Versuchen Sie nun erneut, die gewünschten Anpassungen in der wp-config.php vorzunehmen. Achten Sie darauf, am Zeilenende ein Semikolon (;) zu setzen. Auch Hochkammata (‚), die Text umschließen sollten, werden schnell übersehen.

    Natürlich muss dieser Fehler nicht nur in der wp-config.php vorkommen. Auch andere Dateien liefern ab und an Fehlermeldungen. Lesen Sie die Meldungen in Ihrem Browser aufmerksam durch, sie verrät Ihnen, wo und in welcher Datei Sie suchen müssen.

    Fehler 4: Fatal error undefined function is_network_admin()

    Das Problem

    Der Fehler “Fatal error undefined function is_network_admin()” erscheint ab und zu während des Logins, sofern dieser direkt nach einem WordPress-Update stattfindet.

    Die Lösung: Nach einem Update

    Spielen Sie ein manuelles Update ein

    Und so geht’s:

    1. Laden Sie die aktuellste Version von WordPress herunterladen herunter und entpacken Sie sie mit einem Zip-Programm.
    2. Erstellen sie unbedingt ein Backup Ihrer WordPress-Webseite (inklusive eines Backups Ihrer Datenbank).
    3. Benennen Sie die Ordner wp-includes und wp-admin in wp-includes.bak und wp-admin.bak um.
    4. Laden Sie die soeben heruntergeladenen und entpackten Ordner wp-includes und wp-admin per FTP (inklusive aller darin enthaltener Dateien) in Ihr WordPress-Verzeichnis hoch.
    5. Ersetzen Sie nun alle WordPress-Dateien, die im Hauptverzeichnis (nicht in einem Ordner) Ihres entpackten WordPress-Ordners liegen, per FTP mit den alten Dateien des Hauptverzeichnisses. ACHTUNG:  Laden Sie nur die einzelnen Dateien aus dem entpackten File hoch – nicht die Ordner, ansonsten ist Ihre WordPress-Installation überschrieben und Ihre Seite gelöscht.
    6. Löschen Sie die Datei .maintenance aus dem Hauptverzeichnis Ihrer WordPress-Installation auf Ihrem Server (innerhalb des FTP-Programmes).
    7. Wenn Sie sich nun im WordPress-Administrationsbereich anmelden, sollte ein ähnlicher Link wie https://domain.com/wordpress/wp-admin/upgrade.php in der Adresszeile Ihres Browsers erscheinen.
    8. Folgen Sie dem Link und den weiteren Anweisungen, die nun erscheinen.
    9. Sofern Sie ein Caching-Plugin verwenden, löschen Sie bitte den Cache, um Änderungen einsehen zu können.

    Weitere Informationen zum manuellen WordPress-Update können sie den Anweisungen zum manuellen Update (engl.) im WordPress-Codex entnehmen.

    Was ist ein Child-Theme und wie erstelle ich mein eigenes?

    Jeder, der schon einmal eine Webseite mit WordPress erstellt hat, kennt es: die Suche nach dem perfekten Theme dauert. Oftmals sitzt man Stunden bzw. Tage vor dem Rechner und durchforstet sämtliche Theme-Anbieter. Hat man dann endlich „DAS“ Theme gefunden, stellt sich dennoch regelmäßig heraus, dass ein bisschen etwas im CSS angepasst werden muss. Auch die eine oder andere Theme-Datei bleibt meistens nicht verschont, denn kleine Änderungen sind fast immer nötig, um das Theme den eigenen Wünschen entsprechend anzupassen. Nachdem alles eingerichtet und die individuellen Änderungswünsche eingepflegt sind, geht es also los und man bloggt munter vor sich hin.

     

    Eines Tages steht die erste Aktualisierung des Themes an und da man sich vor Sicherheitslücken schützen möchte und auch alle Plugins zur neuen Theme-Version passen, wird diese nichts ahnend durchgeführt. Und dann passiert es: nach erfolgreicher Aktualisierung sind auf einmal alle händisch gemachten Änderungen im CSS und anderen Dateien verschwunden!


    Dies geschieht deshalb, da bei einem Update des Themes das gesamte Verzeichnis gelöscht wird und mit dem Inhalt des Aktualisierungs-Paketes gefült wird. Nur logisch, dass dabei die gemachten Änderungen verloren gehen.

     

    Child-Themes behalten gemachte Änderungen im Code – auch nach Aktualisierung

    Aber keine Grund zur Panik, es gibt eine relativ einfache Lösung, denn WordPress bietet die Möglichkeit der Verwendung von Child-Themes. Aber was ist ein Child-Theme? Ganz einfach: Ein Child-Theme ist ein Theme, das sämtliche Funktionen und Einstellungen eines anderen Themes (dem Eltern-Theme) erbt. Auf diese Weise erreicht man die Trennung des eigentlichen Themes und seinen individuellen Änderungen in verschiedenen Code-Dateien. Wird das Eltern-Theme nun aktualisiert, bleiben die Änderungen dennoch bestehen.

     

    Schritt für Schritt-Anleitung zum eigenen Child-Theme

     

    Am Beispiel des WordPress-Standard-Themes Tewnty Fifteen möchten wir Schritt für Schritt zeigen, wie man sein eigenes Child-Theme erstellt.

     

    Wir legen also nun ein Child-Theme an, das von Tewnty Fifteen abstammt. Hierzu gehen wir zunächst auf den Ordner Themes (z.B. über FTP). Die Themes liegen in der Regel unterhalb des Ordners wp-content im Ordner themes.

     

    Unser Child-Theme soll twentyfifteen-child heißen, daher legen wir im theme-Ordner einen neuen Unterordner an, den wir twentyfifteen-child nennen.

     

    In diesen neuen Unterordner wird nun eine Datei „style.css“ angelegt. Nun muss folgender Inhalt in style.css eingefügt werden:

     

    /*
    Theme Name: Twenty Fifteen Child
    Theme URI: https://meine-theme-url.de/
    Description: Child-Theme von "Twenty Fifteen" zur Childtheme Demo.
    Author: Name des Autors
    Author URI: URL des Autors
    Template: tewntyfifteen
    Version: 0.1
    */
    @charset "UTF-8";
    @import url("../tewntyfifteen/style.css"
    );

     

    Die einzelnen Zeilen bedeuten dabei Folgendes:

    Theme Name: Der Name des Child-Themes (diese Angabe ist zwingend nötig)

    Theme URI: Die Webseite des Themes (diese Angabe ist optional)
    Description: Eine kurze Beschreibung, die auf der Theme Übersichtsseite im WordPress Backend mit ausgegeben wird. (diese Angabe ist optional)
    Author: Der Name des Autors des Themes. Fairerweise sollte man den Autor des Originalthems mit erwähnen. (diese Angabe ist optional)
    Template: Name des Verzeichnisses des Originalthemes unterhalb von /wp-content/themes (diese Angabe ist nötig)
    Version: Angabe einer Versionsnummer des Child-Themes (diese Angabe ist optional)

    Durch die Angabe „@import“ wird das CSS des Originalthemes geladen.

     

    Wenn alles richtig eingefügt wurde, steht nun ein neues Theme zur Auswahl im WordPress-Backend.

     

    Das neue Theme (Child-Theme) hat noch keine Grafik in der Themeübersicht. Dies können wir lösen, indem wir entweder die Datei screenshot.php aus dem Eltern-Theme in das neue Unterverzeichnis kopieren oder wir legen eine neue Datei an (z.B. mit einem Screenshot der Webseite).

     

    Nun aktivieren wir das neue Theme. Die Seite sollte nun genauso aussehen, wie vorher (mit dem Eltern-Theme). Nun müssen wir noch das CSS in das Child-Theme laden. Dies geschieht über die Anweisung „@import“. Anschließend können wir nun das CSS des Eltern-Themes überschreiben. Zum Beispiel ändern wir style.css des Child-Themes wie folgt, um die Hintergrundfarbe zu ändern:

     

    Nach Aktivierung des neuen Themes sollte die Seite genauso aussehen wie vorher.
    Mit der @import Anweisung wird das original CSS geladen,  danach können wir dann das CSS des Parentthemes überschreiben. Um z.B. die Hintergrundfarbe zu ändern, ändern wir die style.css wie folgt:

     

    /*
    
    Theme Name: Twenty Fifteen Child
    Theme URI: https: //meine-theme-url.de/
    Description: Child-Theme von "Twenty Fifteen" zur Childtheme Demo.
    Author: Name des Autors
    Author URI: URL des Autors
    Template: tewntyfifteen
    Version: 0.1
    */
    @charset "UTF-8";
    @import url("../tewntyfifteen/style.css");
    body {
    background-color: #000000;
    }

     

    Auf diese Weise können sämtliche Änderungen an der CSS-Datei oder anderen Dateien gemacht werden. Zum Beispiel können auch ganze Template-Dateien umgeschrieben werden. Hierzu kopieren wir beispielsweise die Datei page.php und fügen Sie in den Ordern twentyfifteen-child ein. Sobald sich im Order des Haupt-Themes und im Ordner des Child-Themes die gleiche Datei findet, merkt dies WordPress und verwendet automatisch die Datei aus dem Child-Theme-Ordner.

     

    Die Datei functions.php ist eine Besonderheit bei Child-Themes

    Bei der Datei functions.php gilt etwas anderes als bei den oben beschriebenen Dateien. Zunächst werden beide Dateien geladen: zuerst die aus dem Child-Theme und dann die aus dem Eltern-Theme. Ist das Eltern-Theme entsprechend vorbereitet, dann kann man auch einzelne PHP-Funktionen überschreiben. Überschreibbare Funktionen erkennt man daran, dass diese in der functions.php im Eltern-Theme mit (! function_exists (“Funktionsname“)) gekapselt sind.

    Ein Beispiel zur Veranschaulichung:

    if ( ! function_exists( 'twentyfifteen_content_nav' ) ) :
    
    /**
    
    * Displays navigation to next/previous pages when applicable.
    
    *
    
    * @since Twenty Fifteen 1.0
    
    */
    
    function twentyfifteen_content_nav( $html_id ) {
    
    global $wp_query;
    
    $html_id = esc_attr( $html_id );
    
    if ( $wp_query->max_num_pages > 1 ) : ?>
    
    < ?php _e( 'Post navigation', 'twentyfifteen' ); ?>
    
    < ?php next_posts_link( __( '← Older posts', 'tewntyfifteen' ) ); ?>
    < ?php previous_posts_link( __( 'Newer posts →', 'tewntyfifteen' ) ); ?>
    < ?php endif;
    
    }
    
    endif;

     

    Was bewirkt das? Die Funktion twentyfifteen_content_nav wird nur registriert, wenn sie noch nicht existiert. Wenn aber in der functions.php des Child-Themes (, welche ja vor der functions.php des Eltern-Themes geladen wird) diese Funktion definiert wird, dann wird diese aus dem Child-Theme verwendet.

     

    Fazit:

    • Wer Änderungen im Code eines WordPress-Themes durchführen möchte, sollte dies nur am Child-Theme machen, andernfalls gehen gemachte Änderungen bei Aktualisierungen verloren
    • Oftmals (für kleine Änderungen) reicht es aus, nur die style.css in den Unterordner des Child-Themes  zu kopieren.
    • Template-Dateien des Child-Themes überschreiben die Dateien Eltern-Themes (sie bleiben also auch bei Aktualisierungen erhalten)
    • Die Datei functions.php werden beide geladen – zuerst die des Child-Themes und anschließend die des Eltern-Themes

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