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Schneefall auf Webseiten – nicht nur für WordPress

Pünktlich zum 6. Dezember kündigt sich der erste Schnee an und auf immer mehr Webseiten wird mit mal mehr und mal weniger starken Schneegestöbern für winterliche Weihnachtsatmosphäre gesorgt. Aber wie geht das eigentlich? Wir nehmen heute drei WordPress-Plugins unter die Lupe, die per Mausklick für Schneetreiben auf der eigenen Webseite sorgen. Für alle Nicht-WordPress-Nutzer haben wir zusätzlich eine Link-Empfehlung, wie man mit wenig Code schnell zum Schneesturm auf der eigenen Webseite kommt.

 

Tribulant Snow Storm

WordPress_›_Tribulant_Snow_Storm_WordPress_Plugins

 

 

 

 

 

 

 

 

Das WordPress-Plugin Tibulant Snow Storm lässt es auf eurer Webseite ordentlich schneien. Dabei können unter anderem die Fallgeschwindigkeit und die Menge des Schneefalls jederzeit geändert werden. Die Farbe der Flocken selbst kann durch die Eingabe eines beliebigen Hex-Farbcodes festgelegt werden.

Das Plugin beinhaltet einige „Killerfeatures“, wie beispielsweise das Deaktivieren des Schneefalls auf Mobilgeräten (das freut besonders schwache Akkus) oder das Manipulieren der Richtung des Schneesturm durch Bewegung des Mauszeigers.

Schlechte Nachrichten haben wir für Benutzer des Twenty-Fourteen-Themes, denn hier kommt es derzeit zu Kompatibilitätsproblemen. In der Navigation und in der Sidebar schneit es nicht. Ob es auch bei anderen Themes Funktionsstörungen gibt, können wir nicht sagen – am besten probieren Sie das Plugin einfach selbst aus.

 

WFS Let It Snow

WordPress_›_WFS_Let_It_Snow_«_WordPress_Plugins

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Plugin von Winking Frog Studios (kurz: WFS) liefert Schneeflocken mit Schatteneffekt. Darüber hinaus lässt sich das Schneetreiben auch nur für die Startseite aktivieren, so dass die Besucher beim Lesen der übrigen Seiten nicht abgelenkt werden.

Auch hier lassen sich verschiedene Geschwindigkeiten des Fallens festlegen. Bereits bei geringster Einstellung sorgt das Plugin für sehr starkes und wildes Gestöber, allerdings nicht immer ganz ruckelfrei. Auch hier unser Tipp: probieren Sie zunächst aus, ob das „Let It Snow“ auf Ihrer Seite störungsfrei läuft. Denn ruckelnde Homepages verärgern viele Besucher, so dass diese bereits nach kurzer Zeit wieder abspringen.

 

Snow Flurry

WordPress_›_Snow_Flurry_«_WordPress_Plugins

 

 

 

 

 

 

 

Unser persönlicher Favorit ist „Snow Flurry“. Mit diesem WordPress-Plugin lassen sich Schneestürme nicht nur ein, sondern nach einer beliebigen Zeit (sofern gewünscht) auch wieder abschalten. Auch dauerhaftes Schneegestöber ist natürlich möglich. Standardmäßig ist der Schneefall sehr dezent gehalten, doch auch hier kann die Intensität individuell festgelegt werden. Darüber hinaus ist auch bei diesem Plugin die Vergabe eines beliebigen Hex-Farbcodes für die Colorierung der Schneeflocken möglich.

Im Test zeigte sich dieses Plugin ohne Fehler und völlig ruckelfrei. Die Einstellungsmöglichkeiten sind verständlich und überschaubar. Der fallende Schnee auf unserer Testwebseite konnte uns überzeugen.

 

Schneefall auf Nicht-WordPress-Webseiten

Allen, die keine WordPress-Webseite verwenden, möchten wir diese Webseite ans Herz legen. Die Anleitung eignet sich hervorragend um mit wenigen Programmierkenntnissen zum perfekten Ergebnis zu kommen. Auf diese Weise entsteht auch auf Ihrer Webseite winterliches Schneetreiben.

WordPress 4.0 – hier kommt „Benny“

WordPress 4.0 – hier kommt „Benny“

WordPress gibt mit Version 4.0 das nächste große Update zum öffentlichen Download frei. Neben dem Grid-Layout in der Mediathek und einer erweiterten Darstellung der Plugins, die nun auch über Icons verfügen, bringt vor allem der Editor nützliche Neuerungen.

 

WordPress 4.0 – hier kommt „Benny“

 

WordPress 4.0 „Benny“ steht ab jetzt zum Download bereit. Die neue Version trägt den Namen des Jazz-Musikers David „Benny“ Goodman, dem sie gewidmet wurde. Sofern die automatische Aktualisierungsoption voreingestellt ist, installiert sich das Update automatisch. Andernfalls kann das Release heruntergeladen und manuell installiert werden.

Die Neuerungen im Überblick

 

Neues Design für die Mediathek

Die Mediathek zeigt ab sofort die verfügbaren Dateien auch im Grid-Layout an. Dies kennen wir bereits aus der Ansicht,  wenn wir im Editor Dateien hinzufügen wollten. Jetzt allerdings ist auch die Mediathek mit dieser komfortablen Ansicht ausgestattet.

Medien per Link einbetten

Es ist nun möglich, Medien per Verlinkung einzubetten. Kopiert man etwa einen Youtube-Link oder einen Tweet, so werden diese automatisch umgewandelt. Diese Art der Bearbeitung spart Zeit und schafft Vertrauen. WordPress unterstütz eine Vielzahl von Diensten.

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Mehr Fokus auf den Inhalt

WordPress hat das Bearbeitungsfester zum Erstellen von Beiträgen, Seiten, etc. um einen Container erleichtert. Somit spart man sich zukünftig die separate Scrollbar innerhalb des Textbereiches. Es gibt nur noch eine Scrollbar und die scrollt die komplette Seite.

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Verbesserte Plugins-Ansicht

Plugins verfügen nun über Icons. Details zu jeder Erweiterung lassen sich darüber hinaus direkt einblenden. Auch Bewertungen werden dargestellt.

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WordPress 4.0 Release-Kandidat veröffentlicht

Der erste WordPress 4.0 Release-Kandidat ist veröffentlicht und ab sofort verfügbar. Im RC 1 (Release Client 1) wurden bereits viele Stellen überarbeitet, die schon seit Längerem eine Optimierung nötig hatten. Im Beitrag zu Beta 1 von WordPress Deutschland sind die Details zu diesen Features zu finden.

 

WordPress rechnet damit, die finale Version 4.0 im Laufe der nächsten Woche zu veröffentlichen. Allerdings benötigen die Entwickler wie immer die Hilfe der Community. An alle, die das System noch nicht getestet haben, daher der Hinweis, dies nun nachzuholen. Dies sollte aber innerhalb einer Testumgebung geschehen, um mögliche Datenverluste zu vermeiden.

 

Jeder Bug, der aufgespürt wird, sollte den Entwicklern im Forum der Alpha/Beta-Versionen zugänglich gemacht werden. Bitte keine bekannten Probleme der WordPress 4.0-Version posten.

 

Das Entwickler-Team empfiehlt zum Testen, die Installation des WordPress Beta Tester Plugins. Dabei ist die Einstellung „bleeding edge nightlies“ wichtig. Das zip-Archiv zum Plugin kann ebenfalls heruntergeladen werden.

 

An alle Entwickler im World Wide Web hat WordPress noch folgende Info: Aktuelle Plugins und Themes sollten unbedingt mit der Version WordPress 4.0 getestet und die Readme-Dateien ergänzt werden. Im Falle von Kompatibilitätsproblemen unterstützt das Support-Forum bei der Lösung. Darüber hinaus können den Plugins nun auch Icons zugeteilt werden.

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