0156 - 78 56 35 39 (kostenloser Rückrufservice) kontakt@innotag.de
preloader image of the website
Select Page
Gelöst: Cookie-Probleme beim WordPress-Login

Gelöst: Cookie-Probleme beim WordPress-Login

Ab und an kann es vorkommen, dass der WordPress-Login Probleme bereitet. Das löst nicht selten großes Kopfzerbrechen aus, besonders dann, wenn Benutzername und Passwort 100-prozentig korrekt eingegeben wurden.

 

Folgende Fehlermeldung springt einem dann ins Gesicht:

FEHLER: Cookies sind wegen einer unerwarteten Ausgabe gesperrt. Hilfe findest du in dieser Dokumentation oder wende dich an das Support-Forum.“

 

Diese Lösungsansätze können in einem solchen Fall Abhilfe schaffen:

  • Öffnen Sie die Datei wp-config.php in einem Texteditor und speichern Sie die Datei im Format UTF-8 ohne BOM abspeichern.
  • Öffnen Sie die Datei wp-config.php und prüfen Sie, ob sich am Anfang oder am Ende ein Leerzeichen oder ein Absatz befindet. Entfernen Sie die überflüssigen Zeichen. Sollten Sie sich unsicher fühlen, erstellen Sie eine neue wp-config.php.
  • Prüfen Sie weitere WordPress-Dateien darauf, ob sich am Anfragen oder am Ende ein Leerzechen oder ein Absatz befindet.
  • Deaktivieren Sie alle Plugins, indem Sie den Order per FTP unter /wp-contents/plugins umbenennen, zum Beispiel in /wp-contents/_plugins. Prüfen Sie anschließend, erneut, ob ein Login möglich ist. Ist dies der Fall, aktivieren Sie jedes Plugin einzeln, um herauszufinden, welche Erweiterung den Fehler verursacht.

 

Sollte der Login dann immer noch streiken, wenden Sie sich gerne an uns. Wir helfen Ihnen schnell und zuverlässig bei WordPress-Problemen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht oder Ihren Kommentar.

Bessere Indexierung in den Suchmaschinen

Das Internet ist vergleichbar mit einer sich ständig vergrößernden Bibliothek. Um den Überblick zu behalten und damit Google weiß, wo welche Informationen gefunden werden können, ist es nötig, die Web-Inhalte zu crawlen und zu indexieren.

 

Dies geschieht von Google automatisch in unregelmäßigen Abständen. Es kann also sein, dass neue und relevante Inhalte zwar auf Ihrer Webseite zu finden sind aber Google noch nicht weiß, dass es diese Informationen gibt.

 

Neue Inhalte an Google melden

Sie können sich und Google einen Gefallen tun und jede Änderung, beispielsweise einen neuen Blog-Beitrag oder eine neue Unterseite selbst über das Google Webmaster-Tool melden.

 

Plugin erstellt Sitemap und meldet neue Inhalte automatisch an wichtige Suchmaschinen

WordPress_›_Google_XML_Sitemaps_«_WordPress_Plugins
Schneller geht es allerdings mit dem WordPress-Plugin „Google XML Sitemaps“. Das Plugin generiert eine spezielle Sitemap, die den Suchmaschinen, wie Google, Bing, Yahoo und Ask zur besseren Indexierung Ihrer Webseite verhilft. Auf diese Weise kann der Crawler viel leichter die Struktur und die Inhalte Ihrer Webseite erkennen und erfolgreicher verarbeiten. Automatisch sendet es neue Inhalte auf Ihrer Webseite an die Suchmaschinen, so dass diese in Echtzeit über neue Seiten, Artikel, Bilder oder Ähnliches informiert sind. So sorgen Sie automatisch für eine schnellere und bessere Indexierung in den Suchmaschinen.

 

Google XML Sitemap

Canva kann jetzt auch E-Mail-Header

Für alle „Kreativen“, die sich ungern in Photoshop oder Pixelmator einarbeiten möchten und trotzdem professionelle Flyer, Facebook-Titelbilder oder Poster erstellen möchten, gibt es Canva.

Canva bietet Ihnen völlig kostenfrei verschiedenste Vorlagen in den bereits korrekten Abmessungen. So finden sich unter anderem zahlreiche Vorlagen für Twitter Posts, Pinterest, Google+ Cover, Facebook Ads & Apps, Kindle Cover, Präsentationen und aktuell sogar Weihnachtskarten. Auch Web- und Druckdateien in mit beliebigen Maßen können Sie mit Canva erstellen.

 

Professionelle E-Mail-Header kostenlos erstellen

Waren es Anfangs noch fünf verschiedene Formate, die Canva kannte, sind es heute über 20. Und ab sofort sogar noch eines mehr, denn Canva kann jetzt auch E-Mail-Header. Wie auch in den anderen Vorlagen, gibt es für die E-Mail-Header zahlreiche Buttons, Icons, Schriftarten sowie unzählige ansprechende und qualitativ hochwertige Stockphotos. Viele kostenfreie aber auch einige, die für $1 gekauft werden müssen, um ohne Wasserzeichen dargestellt zu werden.

 

Canva E-Mail Header Design kostenlos

 

Die erstellten Grafiken können dann als JPEG oder PDF gespeichert und weiterverwendet werden. Wir nutzen Canva ab und an gerne, um eine Facebook-Werbeanzeige oder Titelbilder in den sozialen Medien zu erstellen. In bestimmten Fällen ist weniger einfach mehr und dank Canva sind wir nicht ständig auf Photoshop oder andere Grafikprogramme angewiesen. Darüber hinaus sorgt Canva, dank der vielen Vorlagen, auch regelmäßig für kreative Ergüsse unsererseits – und darum geht es ja schließlich bei der Erstellung von Grafiken 🙂

Kostenloser Download: Snow Flakes Winter UI Kit – PSD-Files

Passend zur vorweihnachtlichen Stimmung und so kurz vorm Ski-Urlaub möchten wir Ihnen das kostenlose Snow Flakes Winter UI Kit mit über 100 Vektor-Grafiken von PixelKit empfehlen. Darin enthalten sind zahlreiche PSD-Dateien, mit denen Sie wunderschöne Webseiten erstellen können. Die vielen verschiedenen Dateien und Grafiken eignen sich nicht nur für das Web Design von Ski-Schulen, Urlaubshütten in Skigebieten oder Betreiber von Rodelbahnen.

Das Snow Flake UI Kit enthält alles, was Sie für modernes Web Design benötigen:

  • Pricing-Tables
  • Formulare
  • Testimonials
  • Wetterberichte
  • Verschiedene Layouts für Blog-Beiträge
  • …und vieles mehr

 

Wenn Sie lieber dezent rieselnde Schneeflocken oder einen Schneesturm auf seiner Internetseite haben möchte, dann sollten Sie unseren Artikel „Schneefall auf Webseiten – nicht nur für WordPress“ nicht verpassen.

 

Demo: Snow Flakes Winter UI Kit

Mit Bilder-SEO mehr Erfolg im Netz

Sie sind Fotograf, Künstler, Grafiker oder haben einen Online-Shop? Dann sollten Sie das Thema Bild-Optimierung (Bilder-SEO) für Google und andere Suchmaschinen nicht vernachlässigen, um in den Ergebnissen der Google-Bildersuche möglichst weit oben und möglichst oft zu erscheinen. Auch die Anzeige in Fotocommunities geht mit optimierten Bildern einher.

Besonders in den oben genannten Tätigkeitsfeldern ist es elementar wichtig, nicht einfach nur so in den Suchergebnissen hinzudümpeln. Schließlich leitet die Google-Bildersuche eine beträchtliche Anzahl an Besuchern auf die entsprechenden Seiten. Nicht umsonst sagt man „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Aber auch für andere Berufsgruppen, wie Dienstleister oder Verkäufer technischer oder erklärungsbedürftiger Produkte ist es sinnvoll, Bilder zu veröffentlichen, die einen Einblick auf die Qualität der eigenen Arbeit geben, Texte sinnvoll illustrieren oder als Vorgeschmack auf zukünftige Leistungen dienen.

 

Mit Bilder-SEO mehr Erfolg im Netz

Und es gibt noch einen Vorteil, der mit dem Bilder-SEO einhergeht: Die Betrachter Ihrer Bilder werden sich länger mit Ihrer Webseite beschäftigen, wenn Sie mit den Ergebnissen in den Suchergebnissen zufrieden sind. Auf diese Weise steigern Sie langfristig und nachhaltig Ihre Position bei Google. Denn eine lange Verweildauer auf Ihrer Webseite von unterschiedlichen Nutzern ist ein Indikator dafür, dass Ihre Internetseite von Google als wertvoll eingestuft wird.

Sie erkennen also, dass optimierte Bilder einen positiven Ranking-Faktor mit sich bringen muss. Vor allem dann, wenn Google selbst über die Analytics messen kann, dass die Verweildauer auf Ihrer Webseite steigt, die Abbruchraten sinken, etc.

 

Was muss ich beim Bilder-SEO beachten, um mehr Erfolg bei Google zu bekommen?

Wir empfehlen Ihnen dringend, Ihre Bilder noch einmal zu überprüfen und bei Bedarf zu optimieren. Was es dabei zu beachten gilt, zeigen wir Ihnen jetzt:

 

Google-freundlicher Dateiname

Der Dateiname sollte unbedingt Ihre wichtigsten Keywords enthalten. Beachten Sie aber die optimale Länge des Names – übertreiben Sie nicht.

 

Alt-Tag

Der Alt-Tag steht für die Bildbeschreibung. Diese sollte möglichst sinnvoll gewählt werden, die wichtigsten Keywords beinhalten und von optimaler Länge sein. Ein bis drei Worte reichen völlig.

 

Titel oder Bildunterschrift

Hier finden nützliche Infos für Ihre Benutzer Platz. Auch diese sollten entsprechend optimiert sein.

 

Bildgröße und Komprimierung

Zu große Bilder sind ebenso schädlich für das Bilder-SEO wie zu kleine. Achten Sie daher auf eine optimale Bildgröße (ab 300 Pixel in der Breite, max. 100kB groß) und eine ordentliche Qualität – verpixelte Bilder gefallen schließlich niemandem.

 

Dateiformat

Die am besten geeigneten und gleichzeitig die am häufigsten verwendeten Dateiformate im Netz sind JPEGs (Joint Photographics Expert Group) und PNGs (Portable Network Graphics).

preloader image of the website

Zufriedene Kunden sind unsere Maxime


 
 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit

Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.
Kontakt aufnehmen
Erfahrungen & Bewertungen zu innotag Internetagentur